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SMT-Themen im Fokus

SMT-Themen im Fokus

WHITE PAPER

Materialflussoptimierung in der SMT Fertigung 

Materialbedingte Unterbrechungen gehören heute zu den häufigsten Ursachen für Stillstände in der Elektronikfertigung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Flexibilität, kleinere Losgrößen, häufigere Produktwechsel und höhere Termintreue. Dieses White Paper von Alexander Nietzsche zeigt, wie ein prozesssynchrones Materialmanagement die Grundlage für 100-prozentige Transparenz über SMT-Bauelementrollen schafft – und damit die Betriebszeit und Agilität der Fertigung messbar erhöht.

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Lesen Sie im White Paper zur Materialflussoptimierung

Dieses White Paper thematisiert die wachsenden Anforderungen an ein prozesssynchrones Materialmanagement in der Elektronikfertigung.

In vielen Fertigungen eher stiefmütterlich behandelt, ist das Thema zunehmend brisant: Schwächen im Materialfluss gehören heute zu den häufigsten Ursachen für Produktionsunterbrechungen in der Elektronikfertigung. 

Und: Der Druck von Kunden und Märkten in Richtung einer flexibleren Fertigung mit immer kleineren Losgrößen, häufigeren Produktwechseln und höheren Anforderungen an die Termintreue lässt die Bedeutung des Materialmanagements weiter wachsen.

Dieses White Paper gibt Management, SMT-Fertigungsleitern und Materiallogistikern einen Leitfaden an die Hand, um in der eigenen Elektronikfertigung Schwachstellen zu identifizieren und IT-gestützt Verbesserungspotenziale zu heben.

Bei der Analyse des Materialflusses, lassen sich zwei grundlegende Teilaspekte unterscheiden: Erstens das „wo“, also die genauen Bestandsdaten: Welches Gebinde mit welchem Material liegt wo? Zweitens das „wohin“, also die ebenso genaue Bedarfsdaten: Welches Material wird wann in welcher Menge wo benötigt?

Diese grundlegenden Fragen muss die eingesetzte Softwarelösung jederzeit schnell und zuverlässig beantworten können. Dann und nur dann ist eine Optimierung des Materialflusses möglich und erfolgreich. Beide Grundfunktionen werden in modernen Softwarelösungen abgebildet, zum Beispiel mit Factory Material Manager und WORKS Logistics von ASMPT.

Ein modernes Materialmanagement muss nicht nur Transparenz über Bestände herstellen, sondern darüber hinaus alle relevanten Prozesse mit Materialbezug – also beispielsweise Materialeingang, Lagerung, Ein- und Ausbuchen, Produktionsplanung, Rüstprozesse, Materialversorgung der produzierenden Linien – effizient unterstützen und den Materialfluss im Takt der Fertigung synchronisieren.

Optimale Ergebnisse werden erreicht, wenn Mitarbeitende an ihren Arbeitsplätzen alle für sie relevanten Informationen zum Materialfluss erhalten – zuverlässig, schnell und angepasst an die jeweiligen Aufgaben und spezifischen Workflows in der Elektronikfertigung. Zugespitzt gesagt: Transparenz über Bestände ist eben nicht nur im ERP gefordert, sondern ganz besonders in den Prozessen auf dem Shopfloor, an den Arbeitsplätzen in und neben der SMT-Fertigung.

Autor: Alexander Nitzsche,
Senior Product Manager Automation Solutions ASMPT SMT Solutions Segment

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